Nicht Über, sondern UBER

Ja, in USA ist UBER das Schlagwort, man fährt nicht mehr Taxi, sondern UBER. UBER ist ein Unternehmen, das vor allem in USA im Vormarsch ist, und als Dienstleistung die Vermittlung von „privaten“ Fahrern übernimmt. Sprich ähnlich wie mit einem Taxi, nur dass man von einer „privaten“ Person gefahren wird. Soweit ich das verstehe, gibt es mehrere Dienstleistungen, die von privaten Fahrern mit privatem PKW bis hin zur Vermittlung gewerbetreibender Taxis  reicht. Hier in USA ist die privat- Vermittlung sehr gefragt, da eben kostengünstig.

Aber der Clou hier in Pittsburgh ist, Pittsburgh ist eine der Städte in USA, in denen UBER selbstfahrende Autos einsetzt. Man sieht hin und wieder eines der Autos herumfahren, siehe Beitragsbild. Sehr gut zu erkennen in dem Aufbau, der ein bisschen wie eine Schildmütze aussieht und dem rotierenden Kopf obendrauf. In der Konstruktion, sind wohl die Kameras und Sensoren eingebaut, mit dem sich das Auto orientiert. Schon beängstigend, wenn man denkt in Zukunft fahren nur noch solche Autos herum. Naja, auch hier in Pittsburgh sind wir noch nicht soweit. In dem Auto muss immer noch ein Fahrer sitzen. Der muss normalerweise nichts tun, soll aber immer die Hände am Steuer haben und zur Not eben eingreifen. Ansonsten fährt das Auto ganz alleine. Ist manchmal interessant zu beobachten, wie das Fahrzeug in manchen Verkehrs- Situationen (z.B.: Links- abbiegen) reagiert.

Veröffentlicht in Pittsburgh
2 Kommentare zu “Nicht Über, sondern UBER
  1. LuMi sagt:

    Bei selbstfahrende Autos, wer kassiert die Fahrt, wenn mal kein Fahrer mehr im Auto sein muss?

    • amichel sagt:

      Bei UBER läuft inzwischen alles über das Smartphone. Man hat eine entsprechende Software installiert. Kann dann über das Smartphone die Preise abrufen, den Fahrer bestellen und auch die Bezahlung läuft über das Smartphone.

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