To be creative or not to be…

Eine schöne Einrichtung hier im Studium, ist die „Add and Drop Week“. Nach der ersten Woche Vorlesungen, kann man Kurse, die man belegt hat bzw. in denen man war, entweder wieder „Abwählen“ (drop) oder neue Kurse, die einem besser gefallen haben „Hinzufügen“ (add). Die ich 4 Kurse belegen muss und aber 5 gewählt habe, hatte ich einen Kurs zum „Abwählen“. Der Kurs über Finanzen, war dann leider der, den es getroffen hat. Ich hätte mir das Thema gern angetan, der Dozent war auch wirklich gut, aber mit den Begriffen aus der Finanzwelt und dann auch noch erschwerend in Englisch, gestaltete sich der Kurs und vor allem die Hausaufgaben sehr umfangreich.

Ein anderer Kurs, über den ich nachgedacht habe zu wechseln war „Kreativität und Problemlösung“ – oje, die erste Hausaufgabe, war gleich, ein Gedicht schreiben, Formen basteln, eine Skizze erstellen, Witze schreiben, eigene Erfahrungen im Bezug auf Kreativität… und das Abschlußprojekt ist, ein Kreatives Projekt, das man am Ende einer Jury im Rahmen einer Ausstellung vorstellen muss…. was soll ich sagen, ich stelle mich der Herausforderung, und hier sind die ersten Ergebnisse.

 

Veröffentlicht in Pittsburgh
2 Kommentare zu “To be creative or not to be…
  1. Alexander Michel sagt:

    Da fehlt ein kind, oder soll das ein nachzügler sein?.??

  2. amichel sagt:

    Künstlerische Freiheit – die Personen sind nicht genau definiert. Auf dem Bild sind 4 bzw. 5 Personen zu sehen.

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